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Was ist Photovoltaik?

Entdeckt wurde der photovoltaische Effekt 1839 vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel. 1905 konnte Albert Einstein den Photoeffekt erklären und beweisen und erhielt dafür 1921 den Nobelpreis für Physik. Die erste technische Anwendung erfolgte 1955 bei der Stromversorgung von Telefonverstärkern. Ende der 1950er Jahre wurden Photovoltaikzellen in der Satellitentechnik eingesetzt. Nach der Ölkrise 1973 erfolgten massive Forschungen, um die Photovoltaiktechnik auch für kommerzielle Stromgewinnung wirtschaftlich interessant zu machen. Mitte der 1980er Jahre installierten erste Hausbesitzer netzgekoppelte Anlagen auf ihre Dächer.

Die Photovoltaik ist ein Verfahren der Sonnenenergienutzung durch direkte Umwandlung des Sonnenlichts in elektrische Energie. Einige Materialien setzen Elektronen frei, wenn sie mit Licht bestrahlt werden. Als Beispiel ist Silizium zu nennen, das sich besonders zur Herstellung von Solarzellen eignet. Das einfallende Licht wird mit einem Wirkungsgrad von 10 bis 15 Prozent in Elektrizität umgewandelt. Die Solarzelle ist an sich ein idealer Stromerzeuger, da er weder Lärm noch Abgase erzeugt und bei der Montage an bestehenden Bauwerken keinen Landschaftsverbrauch nach sich zieht.

Nähere Informationen unter
http://www.energieinstitut.at/

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