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AK Präsident Hubert Hämmerle gratuliert unserem Polier Martin Mittelberger zum Vize WM Titel als Maurer !

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Martin Mittelberger, Polier bei Müller Bau erreichte den Vize Weltmeister Titel als Maurer bei den World Skills in Leipzig.
Seitens der AK Vorarlberg gratulierte Huber Hämmerle persönlich im Betrieb und wünscht Martin alles Gute in seiner weiteren beruflichen Karriere.

Betriebsbesichtigung Senferei Bösch, Lustenau

Senfsaaten aus aller Herren Länder
Senfsaaten aus aller Herren Länder

Müller > aktiv< Team wieder unterwegs!
Diesmal besichtigten wir die Fa. Senf Bösch Lustenau.

Jeder Senf hat seine eigene, einzigartige Rezeptur.
Dabei gilt – je höher die Qualität der Zutaten, desto feiner der Geschmack.
Wir bekamen einen Einblick woher die Rohmaterialien kommen und wie entstehen die verschiedenen Geschmacksrichtungen und Senfkompositionen ?
Wir bedanken uns bei Stefan Bösch dem Geschäftsführer für die informativen Erklärungen.
Seit 1911 - drei Generationen - entwickelt die Familie Bösch aus Lustenau Senfkompositionen aller Art.

Gemeinwohlökonomie hoch im Kurs

Gerhard Mueller lebt den familiaeren Gedanken in seinem Unternehmen
Gerhard Mueller lebt den familiaeren Gedanken in seinem Unternehmen

VN- Artikel vom 07-09.2013 von Dietmar Hofer

„Ich kenne jeden persönlich – und seine Familie“, so Personalleiter Gerhard Müller.
Sie sind seit zehn Jahren Geschäftsführer und Personalleiter. Welche Aufgaben fallen Ihnen zu?
MÜLLER: In kleinen Firmen gibt es keine separaten Abteilungen für Personalwesen. Ich denke aber auch, Personal ist Chefsache. Darum mache ich das selbst und sehr gerne. Ich kenne jeden persönlich – und seine Familie.

Wie hat sich für Sie die Situation am Arbeitsmarkt verändert?
MÜLLER: Fachkräfte werden knapper. Deshalb fördern wir die Ausbildung im Betrieb. So bilden sich etwa immer wieder Top-Maurer in der Bauhandwerkschule weiter. Sie fehlen uns zwar kurzfristig, aber auf lange Sicht sind das unsere jungen Führungskräfte von morgen.

Müssen Arbeitgeber immer mehr bieten, damit die Besten auf das Unternehmen aufmerksam werden?
MÜLLER: Früher ging es nur um den Lohn. Natürlich muss der auch passen, aber es geht auch um den Wohlfühlfaktor. Wir als regionales Familienunternehmen haben schon immer auf Regionalität, langjährige Mitarbeiter, Ökologie und Ressourcen-schonung gesetzt. Der nächste Schritt ist, dass wir auf Gemeinwohlökonomie setzen. Mit der Gemeinwohlökonomiebilanz werden für unseren Betrieb aber weitere Bereiche aufgezeigt, die wir in der Zukunft intensiv bearbeiten wollen.

Können Sie dazu ein Beispiel nennen?
MÜLLER: Wir wollen in Zukunft beim Hausbau auch zu hundert Prozent wissen, wo die Rohstoffe herkommen. Wir wollen das Wohnen so weiterentwickeln, dass der Kunde im Endeffekt zum Veränderer wird. Das ist mein Anspruch und meine Pflicht als Unternehmer gegenüber unseren Kunden und unserer Umwelt.

Was tut die Personalleitung dafür?
MÜLLER: Vorleben, mitmachen, informieren, einbinden und begeistern.

Was ist die oberste Maxime für einen Arbeitgeber, um bewährte Kräfte zu halten?
MÜLLER: Mitarbeiter sind Erfolgsfaktoren, wenn der Mensch im Vordergrund steht. Jeder Einzelne ist sozusagen aber auch Mitunternehmer und bringt sich mit den vielen Ideen ein und trägt so zur positiven Entwicklung der Firma bei.

Was bietet das Unternehmen den Arbeitnehmern an Weiterbildung?
MÜLLER: Alles wird gefördert. Auch die Persönlichkeitsentwicklung, die ebenso wichtig ist wie die fachliche Ausbildung.

Wie würden Sie die Lehrlingsausbildung in Ihrem Unternehmen definieren?
MÜLLER: Wichtig ist, dass wir sie überall einbinden. Wir haben nicht die Budgets der großen Firmen zur Verfügung, aber wir finden immer wieder Persönlichkeiten, die wir gerne ausbilden. Erfolge wie jener von unserem jungen Polier Martin Mittelberger, der den Vizeweltmeistertitel bei den World Skills in Leipzig holte, machen uns besonders stolz. Daran sieht man, dass es sich auszahlt, auf die Lehrausbildung zu setzen.

Welche konkreten Leistungen gibt es sonst noch?
MÜLLER: Wir müssen Erfolg haben, wie jeder Betrieb. Aber ich lasse meine Mitarbeiter über ein Prämiensystem am Erfolg teilhaben. Wir sind zudem ein familienfreundlicher Betrieb und schauen, dass die Mitarbeiter sehr flexibel arbeiten können.

Wie nehmen die Mitarbeiter dieses Entgegenkommen auf? Was gibt es für Rückmeldungen?
MÜLLER: Sie fühlen sich wohl. Wir haben eine gute Stimmung und das ist sehr wichtig. Sie wissen aber auch, dass ich zu hundert Prozent hinter jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin stehe.

Vize Weltmeister Martin Mittelberger

Vize Weltmeister Martin Mittelberger
Vize Weltmeister Martin Mittelberger

Gold und Silber für Vorarlberg bei den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills - Vorarlberger Abordnung überzeugte darüber hinaus mit weiteren Spitzenplatzierungen in Leipzig

Großartig schnitten die sieben Vorarlberger Teilnehmer bei den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills ab, die gestern in Leipzig zu Ende gingen. Der Feldkircher Kevin Micheli (Restaurant Guth, Lauterach) holte sich bei den Köchen den Weltmeistertitel, Martin Mittelberger (Müller Bau GmbH & Co, Altach) gewann Silber bei den Maurern. Darüberhinaus gab es drei fünfte und einen sechsten Platz in einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld bei einer WM auf höchstem Niveau. In der Gesamtwertung belegte das österreichische Team unter knapp 50 teilnehmenden Nationen den hervorragenden sechsten Rang.

Ergebnisse der Vorarlberger Teilnehmer:
Kevin Micheli (Koch, Restaurant Guth, Lauterach): Gold
Martin Mittelberger (Maurer, Müller Bau GmbH & Co, Altach): Silber
Manuel Feurstein (CNC-Dreher, Julius Blum Gmbh, Höchst): Rang 5: Medallion for Excellence (Diplom)
David Obrist (Polymechaniker, Julius Blum Gmbh): Rang 5, Medallion for Excellence

Martin Bachmayer (Drucktechniker, Offsetdruckerei Schwarzach): Rang 5, Medallion for Excellence
Patrick Woltsche (Anlagenelektriker, Julius Blum Gmbh): Rang 6, Medallion for Excellence
Lukas Hämmerle, Maschinenbauer CAD, Julius Blum Gmbh): Rang 20

 

WorldSkills – Martin Mittelberger im Endspurt

Martin Mittelberger im Trainingsendspurt für die World Skills in Leipzig

Weltmeisterschaft in Leipzig - dafür trainiert unser Martin schon seit Ende April in Salzburg.
Kommenden Montag ist es soweit und unser Österreichmeister ist topfit vorbereitet. Hier mit seinem Trainingswerkstück.

Genauigkeit, Geschick, Können, Geschwindigkeit, eine ruhige Hand und viel Freude bei der Arbeit das zeichnen Martin aus.

Ein ausführlicher Bericht erschien heute in der VN, den wir im nächsten Beitrag hier veröffentlichen.

Wir freuen uns auf die kommende Woche und gratulieren zu diesem tollen Trainings Werkstück!

 

 

 

Rezertifizierung ÖKOPROFIT-Betrieb 2013 für Müller Bau GmbH & Co KG und Müller Wohnbau

"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
(Antoine de Saint-Exupéry)

ÖKOPROFIT steht für ökologischen und ökonomischen Gewinn für jede Firma. Das heißt es wird das Umweltmanagementsystem im Betrieb hinsichtlich der Hauptthemen Abfall, Energie und Stoffströme und damit Ressourceneffizienz beleuchtet. "Wer bewusster mit seinen Ressourcen umgeht, spart Geld, muß weniger entsorgen, spart Umwelt und erhöht somit die Lebensqualität." so Gerhard Müller.

Unser Ökoprofit Beauftragter ist Harald Sohm. Er nahm an den Workshops teil und war für die Ökoprofit Zertifizierung verantwortlich.

Folgende Themenbereiche  waren Bestandteil der Zertifizierung:

- Umweltleitbild, Umweltteam
- Abfallmanagement, Abfalllogistik, Abfallwirtschaftskonzept
- Stoffstromanalyse
- Umweltrecht und gesetzliche Rahmenbedingungen
- Betriebliche Energieanalyse, Mobilität
- Ökocontrolling und Umweltkennzahlen
- Ökologischer Einkauf, gefährliche Arbeitsstoffe
- Vorbereitung auf das betriebliche Audit

Voraussetzung für die Zertifizierung als „ÖKOPROFIT-Betrieb 2013“ ist die Erstellung und Umsetzung eines Umweltberichts nach ÖKOPROFIT-Kriterien mit folgenden Inhalten:

- Firmenspezifische Umweltpolitik und Gründung eines Umweltteams
- Erstellung von Bilanzen: Input/Output, Energie, Gefahrstoffe
- Abfallwirtschaftliche Darstellung (Abfallwirtschaftskonzept)
- Betriebliche Umweltkennzahlen
- Sicherheits- und Umweltrechtsregister bzw. vergleichbare organisatorische Vorkehrungen zur Überprüfung der rechtlichen Anforderungen, Bescheidliste
- Fortlaufende Aufzeichnungen der umgesetzten Umweltleistungen in qualitativer und quantitativer Hinsicht
- Umweltprogramm für das Folgejahr mit Abschätzung der erzielbaren Effekte