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Das Haus von Müller

So wie Sie: aktiv, unabhängig, einzigartig.
Ein Haus, das zu Ihnen passt und unsere Umwelt schont.

Wohnen und leben Sie im Einklang mit der Natur im neuen Haus von Müller. Die zukunftsweisende Basisausstattung hat Öko 5 Niveau und beinhaltet auch eine leistungsstarke Photovoltaik-Anlage, die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandelt. Das reduziert Ihre jährlichen Energiekosten und den CO2-Ausstoß und wird durch Zuschüsse gefördert.

Ein Jahr lang hat das Team von Müller Wohnbau mit Bauphysikern, Energieberatern sowie Elektrotechnikern und Installateuren an einem völlig neuen Wohnkonzept gearbeitet.

Behaglichkeit, Wärme und Komfort – das wünschen sich die Haus- und Wohnungseigentümer von ihren eigenen vier Wänden. Hinzu kommen ein niedriger Energieverbrauch und ein ansprechendes Design. Diese Maßstäbe erfüllt Müller Wohnbau bei jedem Projekt und geht nun mit dem Haus sogar noch einen großen Schritt weiter.

Mit 122 m2 Wohnfläche, jährlichen Heizkosten von 450 Euro, der höchsten Öko 5-Förderstufe sowie einem CO2-Bedarf von lediglich 250 Kilogramm pro Jahr, wird dem Leben im Einklang mit der Natur Rechnung getragen. „Wer sich für das Haus von Müller Wohnbau entscheidet, entscheidet sich für einen einmaligen Wohnkomfort, modernste Technik und eine nachhaltige Bauweise“, garantiert Geschäftsführer Gerhard Müller. Inklusivleistungen wie der Pellets Primärofen, eine Komfortlüftung, eine thermische Solarfassade, Fuß und Wandflächenheizung, uvm. verstehen sich für Müller Wohnbau von selbst.

Wenn Sie sich für das Haus von Müller entscheiden, entscheiden Sie sich für einmaligen Wohnkomfort, modernste Technik und eine nachhaltige Bauweise. Weil wir uns über jedes Aktivhaus freuen, schenken wir Ihnen ein E-Bike oder Ihren Heizbedarf für fünf Jahre. Einfach so.

Einfach weil Müller Wohnbau eine Idee persönlicher ist.

Wohnnutzfläche 122 m2
CO2 Bedarf: nur 250 kg / Jahr
Heizkosten inkl. Warmwasser: ca. € 400,– / Jahr
Höchste Förderstufe – Öko5 (€ 650,– / m2)

Sie haben ein Grundstück? Wir bauen die Wohnanlage.

v.li.n.re. Stefan Galler, Albert Gantner, Jürgen Pleschberger, Andreas Hofer
v.li.n.re. Stefan Galler, Albert Gantner, Jürgen Pleschberger, Andreas Hofer

Wer sich für eine Wohnung in einer Wohnanlage interessiert oder ein Grundstück zur Verfügung hat, das für eine solche Anlage geeignet wäre, braucht eines: Einen vertrauensvollen Ansprechpartner beziehungsweise ein kompetentes Team, wenn es darum geht, für jedes Anliegen die beste Lösung zu finden. 

Andreas Hofer, Stefan Galler, Albert Gantner und Jürgen Pleschberger – diese vier Namen stehen hinter den Wohnanlagen von Müller Wohnbau. Vom Verkauf bis zum Einzug beraten und betreuen sie ihre Kunden und legen besonders auf eine Sache wert: „Wenn wir eine neue Wohnanlage konzipieren und schließlich umsetzen, dann steht für uns immer die Qualität und nicht die volle Raumausnutzung im Vordergrund. Genügend Grünfläche rundherum ist für die Lebensqualität einfach notwendig“, erklärt Prokurist und Wohnanlagen-Verantwortlicher Andreas Hofer.

Das zeigt beispielsweise das Projekt „Kauffmannweg“ in Altach. Es handelt sich dabei um eine kleine Anlage mit neun Wohnungen, die in guter Lage errichtet wurde. „Natürlich hätten wir die Anlage größer konzipieren können, doch uns war ein Erlebnisspielplatz für Kinder sowie genügend Gartenanteil für die künftigen Wohnungsbesitzer einfach wichtiger“, so Andreas Hofer.
Übrigens: Alle Kinderspielplätze werden eigens mit der Firma „Spielräume“ geplant und errichtet. Diese Grundregel ist auch für Grundstücksverkäufer wichtig, denn auch hier gilt, dass jeder sicher sein möchte, dass mit dem zur Verfügung gestellten Boden behutsam umgegangen wird. „Uns liegen auch die Nachbarn am Herzen, denn die Errichtung einer Wohnanlage direkt auf dem Nachbargrundstück ist für diese immer ein sehr sensibles Thema.“, weiß Andreas Hofer.

Sollten Sie weitere Fragen haben oder ein Grundstück verkaufen wollen, steht Ihnen Andreas Hofer für alle weiteren Details gerne zur Verfügung.

 

Wohnanlage Kauffmannweg mit einzigartigem Haustechnikkonzept

Am Samstag den 05. November 2011 öffneten die Eigentümer der neuen Wohnanlage Kauffmannweg in Altach – mit Stolz – die Türen Ihrer Wohnungen. Einige hundert Interessierte nutzten diese Möglichkeit und ließen sich von den neuesten Wohntrends inspirieren. Ein Besucher meinte: “Toll wie individuell die Wohnungen heute gestaltet werden können. Keine Wohnung ist wie die andere. Jede hat ihre persönliche Note.”

Ein anderer Besucher schwärmte vom einzigartigen Haustechnikkonzept: “Ich finde es sehr zukunftsorientiert, dassdieses Projekt an das bestehende Nahwärmekraftwerkt im Frixa Areal (Hackschnitzel) angeschlossen wurde. Kombiniert mit der Solaranlage eine ideale und vor allem sparsame Form der Wärmeversorgung. Das genialste Element dieses Konzeptes ist für mich jedoch die Komfortlüftung. Eine neue Wohnung würde ich nur noch mit Komfortlüftung kaufen. So ist die ständige Frischluftzufuhr in die Wohnung gewährleistet, auch wenn ich den ganzen Tag am Arbeiten bin und keine Zeit zum Lüften habe.”

Die Gelegenheit der Wohnungsbesichtigung nutzten aber auch viele aktuelle Kunden von Müller Wohnbau. Sie holten sich noch die letzten Einrichtungsideen für Ihre – in Bau befindlichen – Wohn(t)räume.

Altach hat´s & macht´s, Müller Wohnbau war mit dabei !

„Altach hat´s & macht´s“ lockte wieder tausende Besucher an.

Die Ausstellung erlebte die dritte Auflage und abermals wurde sie durch das große Publikumsinteresse zum vollen Erfolg.

Für uns war es ein wichtige Plattform im Kreise der Altacher Unternehmen, Neuigkeiten und Trend´s zum Thema Bauen und Wohnen in Vorarlberg zu präsentieren. 

Mein Sohn hat Speiseöl auf dem Parkett verschüttet.

Ja, vorgestern hat sich mein Sohnemann wieder einmal als “Koch” betätigt. Was braucht ein Koch um etwas anzubraten? Ja natürlich, Speiseöl. Leider landete das Speiseöl nicht in der Pfanne sondern auf unserem Parkett in der Küche. So eine Sauerei.

Glücklicherweise war auch meine Schwiegermutter anwesend. Sie hat sich sofort die Dose mit dem Salz geschnappt und diese auf’s Speiseöl geleert und siehe da, das Salz hat das Öl binnen weniger Sekunden gebunden. Nun haben wir einfach das – in Salz gebundene – Öl mit Küchenpapier entfernt!

Danke an meine Schwiegermutter. Sie hat uns stundenlanges putzen und schmieren erspart.

PS: Speisesalz hilft auch bei Rotweinflecken auf dem Tischtuch.

Energiesparen leicht gemacht 1

Wussten Sie…

… dass 300 Prozent Energie vergeudet werden, wenn beim Kochen oder Dünsten kein Deckel auf dem Topf verwendet wird?

… dass Duschen weniger Energie verbraucht als Baden? Ein Vollbad kostet rund dreimal soviel Energie wie ein sechs Minuten langes Duschbad. Dabei wurde die Kostenersparnis für Wasser und Abwasser noch gar nicht berücksichtigt.

… dass ein tropfender Wasserhahn (10 Tropfen/Minute) im Monat ca. 170 Liter Wasser verbraucht? Das sind mehr als 2000 Liter im Jahr.

… dass in einem durchschnittlichen Haushalt ca. 300 EUR der Stromkosten pro Jahr durch Stand-By Energie verursacht werden. Durch konsequentes Trennen der Geräte vom Stromnetz, können Sie in diesem Bereich einiges an Kosten sparen.

… dass Sie mit einer einzigen Energiesparlampe – über die durchschnittliche Lebensdauer von 70.000 Betriebsstunden (ca. 10 Jahre) – insgesamt ca. 70 EUR gegenüber einer herkömmlichen Lampe sparen können?

Energie sparen leicht gemacht 2 – Richtiges Heizen

Richtiges Heizen steht natürlich in ganz engem Zusammenhang zum Energie sparen.

Dabei gilt es einige wichtige Grundsätze zu beachten.

1. Räume nicht überheizen
1° C Raumtemperatur weniger spart bis zu 6 % an Energiekosten. Wer die Raumtemperatur von 24 auf 21 Grad absenkt, spart nahezu 20 Prozent an Energiekosten.

2. Absenken im Urlaub
Denken Sie eigentlich daran die Heizung zurückzudrehen bevor Sie in den Urlaub fahren oder einige Tage das Haus verlassen?

3. Heizung nie ganz abdrehen
Ein Absenkung ist nur mit einer Einsparung verbunden, wenn Sie das Haus mehrere Tage nicht bewohnen. Die weitverbreitete Meinung, man spare Heizkosten, wenn man kurzfristig unbenutzte Räume nicht beheizt ist falsch.
Es kostet wesentlich mehr Energie kalte und feuchte Räume wieder aufzuheizen, als nicht benützte Räume temperiert zu halten.

Auch in der Nacht gilt: Heizung nicht zu stark absenken. Idealerweise sollte die Raumtemperatur nicht unter 15° C fallen.

4. Heizkörper – Luft ablassen
Wenn Ihre Heizung die Wärme über Heizkörper verteilt, ist es sehr wichtig wenn Sie diese regelmäßig entlüften. Wenn Sie ein “gluckern” hören, ist es höchste Zeit die Luft abzulassen.
Luft in der Leitung kann einen Mehrverbrauch von bis zu 15 % verursachen.